Apotheken News http://www.apotheke-preisvergleich.com/ Neues aus der Apotheken-Welt. Volkskrankheit Harninkontinenz http://www.apotheke-preisvergleich.com/nachrichten/152/volkskrankheit-harninkontinenz.html Etwa sechs bis acht Millionen Menschen leiden unter Harninkontinenz , Frauen mehr als Männer und die Dunkelziffer liegt noch höher. Viele Betroffene schämen sich deswegen und gehen nicht zum Arzt, tragen lieber Einlagen und vermeiden es Sport zu treiben oder Konzerte, Theaterbesuche oder Busreisen zu unternehmen. Bei Frauen liegt häufig eine Belastungsinkontinenz vor, die Funktion des Schließmuskels ist gestört. Auch Schwangerschaften und Geburten belasten den Beckenboden. Reagiert der Blasenmuskel überaktiv oder instabil spricht man von einer Dranginkontinenz der Blase. Zu erwähnen ist auch, dass mit zunehmendem Alter die Spannkraft des Beckenbodens deutlich abnimmt. Ein Arztbesuch kann sich nun lohnen, denn er wird spezielle Maßnahmen verordnen, dass kann ein konsequentes Beckenbodentraining sein, Medikamente oder Hilfsmittel zur Versorgung der Inkontinenz . Wenn das alles nicht hilft, kann eine Operation in Betracht kommen. Wenige Mütter nehmen nach einer Geburt eine Rückbildungs- oder Wochenbettgymnastik wahr. Fälschlicher Weise glauben viele Mütter, es handelt sich um die Rückbildung des Bauches, doch in erster Linie soll der Beckenboden gefestigt werden. Auch die richtige Bewegung kann den Beckenboden kräftigen, z.B. Walken, Tanzen, Schwimmen, Radfahren und Wandern. Ballaststoffe und Gallensäure gehören zusammen http://www.apotheke-preisvergleich.com/nachrichten/151/ballaststoffe-und-gallensaeure-gehoeren-zusammen.html Viele Deutsche nehmen zu wenig Ballaststoffe zu sich. Die braucht unser Körper aber, um das Ausscheiden von Gallensäure zu erreichen. Dadurch wird die Produktion neuer Gallensäure angeregt, wobei dann Cholesterin verbraucht wird. So helfen die Faserstoffe, den Cholesterinspiegel im Blut und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu senken. Gleichzeitig tragen sie dazu bei, Übergewicht, Verstopfung und diverse Darmerkrankungen vorzubeugen. Die Ernährungsexperten fordern mindestens 30 g Ballaststoffe täglich zu uns zu nehmen, die Hälfte aus Getreideprodukten, die andere Hälfte aus Obst und Gemüse . Und hier ein paar praktische Tipps: Zwei Scheiben Toast am Morgen können durch eine Scheibe Vollkornbrot ersetzt werden; die Nudeln zum Mittag sollten Vollkornnudeln sein. Bei Obst und Gemüse kann man fünfmal täglich zugreifen. Morgens frische Beeren ins Müsli, Radieschen aufs Quarkbrot, mittags viel Gemüse (Rosen-, Blumenkohl, Möhren)und am Nachmittag eine Portion Obst (einen leckeren Apfel, Kiwis oder Beerenobst), am Abend noch Rohkost und das Tageslimit ist erreicht. Stellen Sie Ihre Essgewohnheiten langsam um, damit Sie nicht unter Bauchweh, Blähungen oder Völlegefühl leiden müssen. Und vergessen Sie nicht, ballaststoffreiche Kost braucht auch reichlich Flüssigkeit, etwa zwei Liter Wasser oder Tee täglich. Vorsorge bei Muttermalen http://www.apotheke-preisvergleich.com/nachrichten/150/vorsorge-bei-muttermalen.html Leberflecke, Muttermale, Sommersprossen oder Altersflecke gehören zu den pigmentierten Fehlbildungen der Haut. Meistens sind sie gutartig, doch man sollte sie stets im Blick behalten und Farbe, Größe und Form beobachten. Entdeckt man eine Veränderung ist ein Dermatologe aufzusuchen. Auch wenn ein Muttermal juckt oder blutet ist der Weg zu einem Hautarzt geboten. Ein erhöhtes Risiko an einem Melanom – einem bösartigen Tumor – zu erkranken, haben Menschen mit mehr als 50 Leberflecken oder wo Familienmitglieder bereits betroffen sind oder waren. Im Alter ab 35 Jahren übernehmen die Krankenkassen alle 2 Jahre die Kosten für einen Hautcheck . Die Untersuchung mit dem Dermatoskop (einem speziellen kleinen Mikroskop) muss jedoch selbst bezahlt werden. Nasenduschen oder Nasensprays bei Sanicare http://www.apotheke-preisvergleich.com/nachrichten/149/nasenduschen-oder-nasensprays-bei-sanicare.html In den Wintermonaten trocknet die Schleimhaut unserer Nase durch die geheizten oder klimatisierten Räume schnell aus. Das schadet der Selbstreinigungsfunktion und die eindringenden Keime können zu einer Infektion in der Nase führen. In der Heizperiode sollte man deshalb mindestens zweimal die Woche die Nase zum Schutz vor Schnupfen und Nasennebenhöhlenentzündungen spülen. Am besten führt man die Nasendusche am Morgen durch. Fertige Nasenduschen oder Nasensprays erhalten Sie in jeder Online Apotheke, wie zum Beispiel Sanicare . Auch meersalzhaltige Nasensprays können die Nasenschleimhaut vor dem Austrocknen bewahren. Pflegende Sprays mit dem Wirkstoff Dexpanthenol schützen ebenso die Schleimhäute. Und natürlich nicht zu vergessen, ausreichend trinken, auch das Hilft unseren Schleimhäuten in der Nase.  Hauptrisikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall http://www.apotheke-preisvergleich.com/nachrichten/148/hauptrisikofaktor-fuer-herzinfarkt-und-schlaganfall.html Bluthochdruck ist der Hauptrisikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall . Ist der Blutdruck zu hoch, stehen die Gefäße ständig unter Spannung und die Gefahr steigt, dass die Gefäßwände geschädigt werden. Lassen Sie Ihren Blutdruck mindestens einmal im Jahr messen, das ist auch in einer Apotheke möglich. Von einer Hypertonie spricht der Arzt zwar erst, wenn die Werte dauerhaft über 140 zu 90 liegen, doch auch Werte über 130 zu 85 können Schäden in den Gefäßen verursachen. Wichtige Maßnahmen zur Behandlung des Bluthochdrucks sind Bewegung – 30 Minuten pro Woche – Rad fahren, Joggen, Walking oder Schwimmen helfen schon. Der Alkoholkonsum sollte verringert werden, Männer täglich nicht mehr als 30 Gramm Alkohol (0,6 l Bier oder 0,3 l Wein) und Frauen nicht mehr als 20 Gramm (0,4 l Bier oder 0,2 l Wein). Auch zu viel Kochsalz erhöht den Blutdruck, deshalb salzen Sie Ihre Speisen sparsam. Die Reduktion des Bauchfettgewebes, also dem Bauchumfang, geht auch der Blutdruck zurück. Wichtig bei Bluthochdruck ist der Eiweißstoff Arginin, ist hier ein Defizit vorhanden, kann es Schlecht durch eine gesunde Ernährung aufgebaut werden. Deshalb fragen Sie in Ihrer Apotheke nach einem geeigneten Präparat, um den Argininmangel sicher auszugleichen.